Buddha-Figuren: Was die Handhaltungen (Mudras) bedeuten

Stein Galerie

Die Handhaltung einer Buddha-Figur heißt Mudra. Jede steht in der buddhistischen Kunst für eine bestimmte Haltung oder einen Moment im Leben Buddhas: die Hände im Schoß für Meditation, die erhobene rechte Hand für Schutz und Furchtlosigkeit, die zur Erde zeigende Hand für die Erleuchtung. Wer die Mudra kennt, weiß, was eine Figur darstellt.

Buddha-Figuren aus Stein ansehen: 20 bis 190 cm, ab 23,90 €

Zuletzt geprüft: 20. Oktober 2026. Quellen am Ende der Seite.

Was sind Mudras?

Mudras sind symbolische Gesten der Hände mit fester Bedeutung, die in Hinduismus und Buddhismus verwendet werden. In der buddhistischen Kunst zeigen sie, in welcher Haltung oder bei welchem Ereignis Buddha dargestellt ist.

Welche Handhaltungen gibt es bei Buddha-Figuren?

Meditation: Dhyana-Mudra

Beide Hände liegen im Schoß, die Handflächen nach oben. Die Geste steht für Meditation und Sammlung. Sie ist die häufigste Form bei sitzenden Gartenfiguren.

Schutz und Furchtlosigkeit: Abhaya-Mudra

Die rechte Hand ist erhoben, die Handfläche zeigt nach vorn. Die Geste steht für Furchtlosigkeit, Schutz und Frieden und findet sich häufig bei stehenden Figuren.

Erdberührung: Bhumisparsha-Mudra

Die linke Hand liegt mit der Handfläche nach oben im Schoß, die rechte zeigt zur Erde. Buddha ruft die Erde als Zeugin seiner Erleuchtung an.

Lehre: Dharmachakra-Mudra

Beide Hände werden vor der Brust gehalten. Die Geste steht für das „Drehen des Rades“ der Lehre und erinnert an Buddhas erste Predigt in Sarnath.

Gruß und Ehrerbietung: Anjali-Mudra

Die Handflächen liegen vor der Brust fest aneinander, die Fingerspitzen zeigen nach oben. Die Geste hat dieselbe Bedeutung wie der Gruß „Namaste“ und drückt Respekt und Ehrerbietung aus.

Großzügigkeit: Varada-Mudra

Die Hand ist nach unten gesenkt, die offene Handfläche zeigt nach vorn. Die Geste steht für Großzügigkeit und das Geben.

Was bedeutet ein liegender Buddha?

Der liegende Buddha zeigt den historischen Buddha in seiner letzten Krankheit, kurz bevor er ins Parinirvana eingeht. Er liegt auf der rechten Seite, der Kopf ruht auf einem Kissen oder auf der rechten Hand.

Wie finde ich die Handhaltung in unserem Sortiment?

In unseren Produkttiteln steht die Handhaltung meist am Ende, als englischer oder deutscher Begriff: „Meditation“ bzw. „Meditationsgeste“, „Greetings“, „Chakra“, „Hand up“ oder „Abaya“ und „hand on knee“. Auf den Produktfotos sehen Sie die Haltung der Hände genau; wenn Sie unsicher sind, beraten wir Sie gern telefonisch unter 02327 5653005.

Wo eine Figur im Garten am besten steht, erklärt der Ratgeber Buddha im Garten aufstellen.

Quellen

Dieser Ratgeber wurde von der Stein Galerie mit KI-Unterstützung erstellt und auf belegbare Aussagen geprüft.

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